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Einige Wochen nach Kikis Besuch in Bangkok, besucht auch ich die thailändische Metropole für einen kurzen Stopp und kam im The Cabochon unter. Der Name The Cabochon übersetzt sich in „geschliffener Edelstein“ – und genau dies ist es, was einen in dem Boutique Hotel erwartet. Mit Liebe zum Detail reduziert man sich auf die Essenz von hohem Hotelkomfort. Unaufgeregt, individuell und vor allem Abseits des Standardluxus.

Unweit des Japanese Village und in einer ruhigen Seitengasse der Hauptader Sukhumvit Road in Bangkok gelegen, besticht das Boutique-Hotel The Cabochon Hotel durch die liebevolle Einrichtung mit Antiquitäten und Kunstobjekten aus der Kolonialzeit sowie einem preisgekrönten authentischen Thai-Restaurant und einem langen Rooftop-Pool. Gegründet und erbaut vom leidenschaftlichen Antiquitätensammler und Interior Designer Eugene Yeh, beherbergt es auf drei Etagen nur eine Handvoll liebevoll eingerichteter Hotelzimmer sowie zwei Apartments zur Langzeitmiete. Weiterlesen »

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Self portrait, London 2015 © Juergen Teller

Juergen Teller hat das geschafft, was in Zeiten von einem Überfluss an Bildern und Fotografie nur schwer gelingt: er hat einen ganz bestimmten Stil für sich in Anspruch genommen und steht seit über zwei Jahrzehnten dafür. Seine Bilder sind nah, echt, intuitiv, unmittelbar und direkt. Sie haben eine gewisse Beiläufigkeit und bringen gleichzeitig eine Emotion, einen gewissen Moment ganz konkret auf den Punkt.

Er komm aus einer Zeit, in der perfekte, posierte und glossy Fotografien gefragt waren und das direkte Bild von Handykameras noch nicht existierte. In London verhalf ihm das 1991 zum Durchbruch, als er die Band Nirvana auf ihrer ersten Nevermind Tour begleitete und bewegende Portraits von Frontman Kurt Cobain einfing.

Juergen Tellers Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Kunst und Kommerz, doch auch bei kommerziellen Projekten ist er genau für seinen Stil gefragt, der stets mit einer bewussten Distanz zum klassischen Glamour der Mode spielt, wie in den Kampagnen für Marc Jacobs oder Louis Vuitton. Weiterlesen »

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Sàwàddee ká Bangkok! Meine erste Reise nach Thailand startete mit dem Besuch der Metropole, die für Streetfood Märkte und das wohl lebendigste Nachtleben in Asien bekannt ist.

Die Unterkunft und Basis, um die neue Stadt kennen zu lernen, liegt zentral im Stadtviertel Sukhumvit: das Mövenpick Hotel Bangkok Sukhumvit 15. Durch den großzügigen Eingangsbereich mit Marmorelementen, gelangt man in die Halle mit Holzmöbeln, seidenbezogenen Kissen und exotischen Pflanzen, die direkt das Urlaubsgefühl beleben. Die großzügigen Zimmer mit Klimaanlage (essentiell bei knapp 40 Grad im März) bieten gemütliche Betten und ein offenes Badezimmer. Zum Frühstück gibt es frische Früchte und lokale Delikatessen, die besten Drinks lassen sich abends auf der Dachterrasse mit Blick über die Stadt genießen. Tagsüber können sich die Gäste hier im Pool abkühlen und auf den Liegen chillen, für Sportliche gibt es hier zudem ein Fitnessstudio. Weiterlesen »

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Nummer 2 unserer Foto-Ausstellungs-Tipps führt in die Galerie Immagis Fine Art Photography in Münchens Maxvorstadt.

Hier zeigt der zeitgenössische Starfotograf Marc Hom noch bis zum 8. Mai eine Auswahl seiner Bilder in einer Ausstellung mit dem Titel “Profiles”. Unter den siebenundzwanzig ausgestellten Hochglanz-Fotografien, kuratiert aus dem gleichnamigen Bildband, sind Menschen wie Wiz Khalifa, David Beckham, Sofia Coppola, Künstlerin Louise Bourgeois und Sienna Miller. Wir haben uns am Rande der Vernissage mit Marc Hom in ein paar Sätzen über sein Werk ausgetauscht. Weiterlesen »

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Zum Wochenende stellen wir drei Foto-Ausstellungen vor, die ihr Euch in den kommenden Wochen nicht in entgehen lassen solltet.

Nummer Eins: In der Münchner Kunsthalle sind noch bis zum 27. August in der umfassenden Retrospektive „From Fashion to Reality“ Fotografien aus den letzten vierzig Jahren des deutschen Fotografen Peter Lindbergh ausgestellt. Auf mehr als zweihundert Fotografien geht es natürlich auch um Schönheit, und vor allem, wie der Künstler selbst dazu steht.

„Wenn man die Courage hat, man selbst zu sein, dann ist man schön“ sagt Peter Lindbergh im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung in München.

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Letzten Sommer sprach die FAZ vom Abschied der Röhrenjeans und damals wurde mir bewusst wie zusprechend ich dem zustimmte. Vielleicht ist es eine Altersfrage, dass der alte bekannte Satz „weniger ist manchmal mehr“ doch immer wieder seine Berechtigung hat. Dass Sexyness nicht um viel Haut, viel Enge, viel Kurven zeigen geht, sondern die Spannung vielmehr im Erahnen einer Silhouette liegen kann. Während die High Street Läden die Skinnyjeans immer noch in allen Formen, Farben und Materialien ausführt und der Kardashian Klan publik zelebriert wie eng man Kleidung tatsächlich tragen kann, begann das Label Viktor & Rolf bereits 2014 am Comeback der weiten Hosenform zu arbeiten. Mein weißes Modell der Design-Vorreiter liegt bereits seit längerem im Kleiderschrank und konnte nun erstmals in der tropischen Wärme von Thailand ausgeführt werden. Der Auftakt zum Sommer und dem willkommen heißen der Palazzo Pants. Weiterlesen »

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Ich bin ganz ehrlich: um einen Sehtest habe ich mich seit über einem Jahr herumgeschlichen und für leicht verschwommenen Buchstaben auf Anzeigen wurden die Augen einfach zusammen gekniffen. Doch die Einsicht des Älterwerdens, dass sich mit den Jahren auch neue Gegebenheiten einschleichen, brachte mich schließlich vor ein paar Wochen doch zum Optiker. Der Sehtest erzielte eine Zahl über 1, der Weichzeichner war plötzlich weg und mir wurde eine Welt mit Tiefe offenbart, die ich nur aus 3D-Kinofilmen kannte. Weiterlesen »

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Beim New Yorker Sportswear-Label Supreme kommt ja nicht mehr so wirklich hinterher – die Louis Vuitton-Kollabo für AW17 ist noch nicht einmal im Laden, da erreicht uns die News zu einer weiteren Begegnung von Tradition und Sportswear, in diesem Falle: Tennis-Spieler meets Street-Skater.

Die Designer von Supreme durften sich im Lacoste-Archiv inspirieren lassen und entwickelten eine neunteilige Capsule, beispielsweise Retro-Shorts und Stick-V-Neck-Pullover mit klassischen Schnitten und Materialien (Piqué-Polo) bis hin zu wirklich interessanten Hybriden der zwei Markenwelten. Am gelungensten finden wir die leichte Tracksuit-Kombi, die es neben Schwarz und weiß auch im coolen Colorblocking mit Lacoste-Primärfarben gibt. Weiterlesen »

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Vor gut einem Jahr stellte ich euch die erste Accessoire Linie von Olympus PEN vor, denn für den stilvollen und gleichzeitig praktischen Umgang entwickelt Olympus auch die passenden Accessoires zur Kamera. Nun gibt es eine neue Kollektion! Die Design-Favoriten und die praktischen Hintergründe dazu lest ihr hier nach: Weiterlesen »