The Random Noise x St-Germain_2 Drink_2

Letzte Woche in Paris hat es mich wieder gepackt: das savoir vivre, das für mich niemand so gut kann wie die Franzosen. Das Leben genießen, aber nicht ausartend, sondern den kleinen Dingen Aufmerksamkeit schenken und Genuss zelebrieren. Ein gutes Baguette, ein schicker Mantel, ein Espresso an der Bar. Oder im Café auf der Straße einen l’apéritif zu sich nehmen. Einen Drink nach der Arbeit, doch vor dem Essen, auf einen Plausch, eine Zigarette, einen Moment für den Genuss.

Eines der schönsten Viertel, um dies in Pais zu tun, ist St. Germain de Près, südlich der Seine. Im Café de Flore oder Les Deux Magots saßen schon Jean-Paul Sartre, Albert Camus oder Picasso, auch heute entdeckt man dort die Intellektuellen von Paris oder zeitgenössische Ikonen wie Karl Lagerfeld. Man bestellt einen Drink, dazu ein Glas l’eau, bekommt noch Oliven und hat französische Gespräche im Ohr. Ich möchte dort sitzen bleiben, nur noch einen Moment, c’est la vie, genau so.

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Der Berliner Herbst und dann auch Winter stellt einen jedes Jahr erneut vor die modische Herausforderung Funktionalität und Design zu vereinen. Der richtige Mantel, die nicht zu stark auftragende Daunenjacke, wärmende und zugleich stilvolle Wollhosen und nicht zuletzt das richtige Paar Schuhe, welches Nässe, Schnee, Auftausalz und den manchmal unsauberen Straßen trotzen kann.

Für die Lösung des Themas Schuhe habe ich in der letzten Woche eine Fund gemacht: im Rahmen der Eröffnung des neuen Red Wing Heritage Women’s Store bin ich auf die robusten und bereits zum Klassiker avancierten Stiefel des Traditionsunternehmens gestoßen. Diese bringen nicht nur eine lange traditionsreiche Geschichte mit sich, sondern sind als modischer Klassiker auch gleichzeitig die ideale Basis für Herbstlooks. Weiterlesen »

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Amazon und Mode. So richtig mag man das Online-Kaufhaus für Alles nicht wirklich mit Fashion in Verbindung bringen. Ganz anders ist dies in den USA. Dort ist Amazon Fashion bereits seit einigen Jahren eine feste etablierte Größe – wegen eines sehr breiten Angebotes und den erfolgreichen Eigenmarken.

Amazon Fashion in Europa zieht da natürlich nach, und zwar an jeder Front. Chiara Ferragni und Suki Waterhouse waren unter Anderem bereits Testimonial, zur London Fashion Week hostet Amazon eine exklusive See-Now-Buy-Now Kollektion mit Nichola Formichietti’s Lifestyle-Label Nicopanda online und außerdem wird man sich nach der #TommyNow Runway show von Tommy Hilfiger dank PrimeNow in Berlin und München innerhalb von zwei Stunden einige Looks vom Laufsteg direkt nach Hause liefern lassen können. Hello, Future!

Dazu kommt der Launch der Eigenmarke find, den Amazon an der wunderschönen Wahl-Berlinerin Lera Abova (Instagram: @leraabova) geshootet hat. Was kann einen bei ‚find‘ erwarten? Viele Trend-Pieces, und zwar gibt es, wie bei Zara, ein wöchentliches Update. Wir haben von den ersten Arrivals eine Fav-List und die erste Testbestellung gemacht! Lest hier mehr… Weiterlesen »

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Ciao bella Sardinia! Die wunderschöne Insel lässt sich am besten per Auto erkunden, mit dem man die geschwungenen Straßen entlang der Steilküste abfährt. Zu entdecken gibt es dort ruhige Buchten und versteckte kleine Fischrestaurants.

Mit im Gepäck ist nicht viel von Nöten: ein Bikini, ein Sommerkleid, eine Tasche und Slippers. Wie beispielweise das luftige Cut-Out Dress von Les Éclaires, dazu die neue Siganture Tasche von Dior, in die alles nötige passt, und klassische Gucci Slippers. Und beim Stopp am Kiosk „Chiosco“ heißt es dann nur noch: un vino si prega! Weiterlesen »

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Am letzten Mittwoch haben Kiki und ich in Berlin mal wieder gemeinsame Sache gemacht – schließlich gab es ein für uns als alte Fans ein Riesenhighlight: Joy Denalane, live, unplugged und dies in einem ganz kleinen Rahmen, organisiert von Ray Ban. Und es war einfach wunderschön!

Das Konzert fand im Freunde von Freunden Friend’s Space, eine gemütliche Loft am Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg, statt. Ray Ban hat als Pilotprojekt #raybanlife zum ersten Mal ein Konzert gegeben. Die neuen, futuristisch-bunten Sonnenbrillen wurden ebenso vorgestellt wie Ray Ban Rox, der eigene Lesebrillenservice der Brand. Nachdem wir uns schon ausführlichst alle Modelle anprobiert hatten, hüpfte Joy auf einmal durch das Wohnzimmer. Gut gelaunt, und blendend aussehend, in einem roten Kleid von William Fan. Weiterlesen »

Juste Un Clou de Cartier_therandomnoise.comAdvertorial

In der Mode redet man viel über Klassiker: da wäre der beige Trenchcoat von Burberry, die Tweedjacke von Chanel, die Birkinbag von Hermès. Was sie alle gemein haben, ist zum einen ein hoher Wiedererkennungswert, der sich über Jahre hinweg gehalten hat. Gleichzeitig stehen sie für Qualität, zeitloses Design und die Innovationskraft ihrer Zeit, die sie zu einem Teil der Modegeschichte gemacht haben.

In die Aufzählung von oben reiht sich ein weiteres Accessoire ein: das „Juste Un Clou“ Armband von Cartier. Ein schmaler, feiner Goldring, geformt aus einem Nagel, der sich elegant um das Handgelenkt leg. Das französische Traditionshaus erweitert nun seine legendäre Linie „Juste Un Clou“ mit dem „Ecrou de Cartier“, Schraubenmuttern aufgereiht an einem Armband, und knüpft an die Innovationskraft des Hauses an. Ein Anlass, um sich die Geschichte von „Juste Un Clou“ genauer anzusehen. Weiterlesen »

Die Brand Filippa K macht auch mit - hier die Kollektion SS17

Die Brand Filippa K hat ihr eigenes Rental-Konzept entwickelt. Klassiker und Saison-Pieces sind ausleihbar (Hier SS17).

Kleidung, Schuhe, Taschen. Carrie Bradshaw bezeichnete in den pastellfarbenen SATC-Episoden der 00er Jahre den Inhalt ihres begehbaren Kleiderschrankes als ihre beste (und einzige) Geldanlage. Diese Darstellung ist natürlich überspitzt, aber dennoch hat sich, was wir an Mode besitzen wollen, wie wir es beziehen und wie lange wir diese im Anschluss genießen, seit einigen Jahren stark verändert.

Neben den schnellen Kopien von Zara & Co. (buy it, toss it) und dem Zugang zum internationalen Preloved-Kleiderschrank gibt es immer mehr das Angebot, Kleidungsstücke nicht mehr zu besitzen, sondern sich zu teilen. Mit einem unendlich großen, virtuellen Freundeskreis.

Warum Kleidung und Accessoires besitzen, wenn man sie auch teilen kann? Lest hier weiter, um mehr zu Erfahren… Weiterlesen »

Viu Monocle the random noise

In der Lifestyle-Welt um das designorientierte und zeitweise auch als visionär beschreibbare Jetset-Heftchen Monocle gibt es ja so einige Kollaborationen, die man über die magazineigenen Shops on- und offline beziehen kann. Wir erinnern uns beispielsweise an die 2009 erschienenen Windbreaker in oliv mit dem italienischen Label Aspesi oder die Parfums, die mit Comme des Garçons entstanden.

Der neueste Coup und auch eine der größten Überraschungen in diesem Frühjahr ist die Zusammenarbeit mit dem Eyewear-Label Viu, in die wir uns gleich schockverliebt haben. Weiterlesen »

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Die Kollaboration von Esprit x Opening Ceremony geht diesen Sommer in die zweite Runde. Das Designer Duo Carol Lim und Humberto Leon von Opening Ceremony haben sich hierfür von den poppigen Farben, den typischen Mustern und der Gründungsidee von Esprit, positiv und authentisch zu sein, inspirieren lassen.

In den 90er Jahren kollaborierte Esprit außerdem bereits als eines der ersten Labels mit kreativen Köpfen wie Kampagnen-Fotograf Oliviero Toscani, dem Make-up-Artist Francois Nars oder der Store-Architekten Etorre Sottsass. Darauf aufbauend ist die Kollaboration mit Opening Ceremony eine Fortführung der Hauses. Auch die Prints stammen aus dem Archiv von Espirt und wurden in neuen Looks wieder aufgelegt. Ergänzt wird die Kollektion um bunte Pullover mit dem ikonischen Schriftzug in neuen Farben wie Himmelblau, Mintgrün oder weichem Rosa. Weiterlesen »

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Einige Wochen nach Kikis Besuch in Bangkok, besucht auch ich die thailändische Metropole für einen kurzen Stopp und kam im The Cabochon unter. Der Name The Cabochon übersetzt sich in „geschliffener Edelstein“ – und genau dies ist es, was einen in dem Boutique Hotel erwartet. Mit Liebe zum Detail reduziert man sich auf die Essenz von hohem Hotelkomfort. Unaufgeregt, individuell und vor allem Abseits des Standardluxus.

Unweit des Japanese Village und in einer ruhigen Seitengasse der Hauptader Sukhumvit Road in Bangkok gelegen, besticht das Boutique-Hotel The Cabochon Hotel durch die liebevolle Einrichtung mit Antiquitäten und Kunstobjekten aus der Kolonialzeit sowie einem preisgekrönten authentischen Thai-Restaurant und einem langen Rooftop-Pool. Gegründet und erbaut vom leidenschaftlichen Antiquitätensammler und Interior Designer Eugene Yeh, beherbergt es auf drei Etagen nur eine Handvoll liebevoll eingerichteter Hotelzimmer sowie zwei Apartments zur Langzeitmiete. Weiterlesen »