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1. April 2016 – Carolin Dunkel feiert nicht nur ihren Geburtstag, sondern erfüllte sich auch einen Traum und eröffnet nach monatelanger, harter Arbeit ihren ersten eigenen Laden: den April Frist Store in der Auguststraße 77 in Berlin-Mitte. Wie sie dazu kam und was das Geheimnis eines erfolgreichen Ladens ist, verrät sie im Interview mit The Random Noise. Und bevor es losgeht: unbedingt für Neuheiten und Inspiration dem April First Instagramaccount folgen.

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Vor genau zehn Jahren, ein Sommerabend in der Kindl-Bühne Wuhlheide. Bis auf das letzte Ticket ist das Konzert ausverkauft und nach ein paar Bier, Vorband und Sonnenuntergang beritt Anthony Kiedis die Bühne und die Red Hot Chili Peppers bescheren mir eines meiner ersten, prägenden Konzerterlebnisse.

Der Einladung von Seat Deutschland auf’s Rock Am Ring Festival 2016 musste also gefolgt werden, denn im Line Up ist meine Heldenband der Jugend u.a. direkt neben Fettes Brot und Lexy & K-Paul zu finden – ebenfalls bewegende Live-Konzerte meiner Teenangerzeit. Die Reise in meine musikalische Vergangenheit trete ich im Mädels RaR 2016 Squad mit Tanja von Blogger Bazaar und Anni von Tanzekind an. Weiterlesen »

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Dinge, die man öfters machen sollte: ein Kurzurlaub zu zweit am Wochenende, nicht weit weg und ohne großen Anreisestress, sondern mit dem Auto erreichbar, in einer der schönen Landschaft. Gesagt, getan! Das Ziel: das gut 130 km nördlich von Hamburg gelegene Hotel Ole Liese in Gut Panker, direkt in der bezaubernden Landschaft der Holsteinischen Schweiz und an der Ostsee gelegen.

Den meisten Norddeutschen sind das Hotel und Gut bekannt: das über 500 Jahre alte Anwesen wurde 1739 von der Familie Rantzau an den schwedischen König Friedrich aus dem Haus Hessen verkauft, der dort seine unehelichen Kinder versorgte. Auch heute noch liegt das Gut im Besitz der Familie und der Hessischen Hausstiftung, die sich um den Erhalt kümmert.

Das Gut ist geprägt von seiner langen und umfangreichen Geschichte, die man entlang der schmalen Straßen entdeckt: am Eingang das wunderschönen, barocke Herrenhaus, das noch heute von der Familie Hessen genutzt wird. Vorbei an der Kapelle, kommt man zu einem mächtigen Torhaus sowie den alten Wirtschafts- und Wohngebäuden mit kleinen Läden für regionale Produkte. Dahinter verstecken sich die Ställen des Gestüts und grüne Wiesen. Weiterlesen »

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Ein guter Drink ist wie eine gute Unterhaltung. Er kann belebend frisch sein, mal süßlich heiter, angeregt würzig oder auch rauchig schwer. Er ist stimmungsabhängig und lässt sich mit verschiedenen Noten in die ein oder andere Richtung leiten.

Durch meine Freundin, DJane und Barkeeperin Celina Dzyacky habe ich im letzten Jahr die vielfältigen Geschmacksrichtungen von Gin, Wermut und weiteren Spirits kennen und schätzen gelernt – die Tatsache, dass Celinas Bar nur ein paar Häuser von meiner Wohnung entfernt liegt, hilft der Situation zusätzlich. Sie hat mir gezeigt, wie viele Variationen es von einem einzigen Cocktail gibt, wie man Unterschiede herausschmeckt und seine eigenen Vorlieben für bestimmte Aromen entdeckt. Ein Drink ist Genuß, ist Geschmackserlebnis, ist wie ein vorzügliche gewürztes Menü.

Im Rahmen der Negroni Week haben wir uns nun das erste Mal ganz offiziell zusammen getan und Celina hat mir einen hauseignen Random Noise Negroni gezaubert. Die Negroni Week ist vor drei Jahren vom internationalen Bar-Magazin Imbibe und Campari entstanden, über 3.500 Bars sind weltweit mit dabei, in Deutschland alleine 500, darunter das Schumanns in München, Die Bank in Hamburg, die Beuys Bar in Düsseldorf oder das Melody Nelson in Berlin. Vom 6. -12. Juni gibt es dort jeweils besondere Negroni Drinks, ein Teil der Einnahmen wird an soziale Projekte gespendet. Weiterlesen »

NEUSS, GERMANY - APRIL 06:  An exterior view is seen prior to the 'Lady Dior As Seen By' Exhibition Opening cocktail and dinner at Langen Foundation on April 6, 2016 in Neuss, Germany.  (Photo by Andreas Rentz/Getty Images for Dior)

Der junge Christian Dior war begeistert von Kunst und Architektur. Bevor der sich Mitte der 40er Jahren der Mode widmete, eröffnete der junge Dior eine Galerie in Paris, die damals Joan Miró, Pablo Picasso und als einer der Ersten Salvador Dalí vertrat. In seinen Kollektionen später ist die Liebe zur Kunst in Schnitten, Farben und sogar Namen wiederzukennen, zudem etablierte er eine Kunstsammlung mit Werken von Henri Matisse, Christian Bérard und Gemälden von Leonid und Eugène Berman.
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Ich denke jeder hat ihn, oder sollte ihn haben: den All-time-Favourite, den Der-Geht-Immer-Look. Für abendliche Dinner, Fashion Weeks oder festliche Cocktail-Partys sind Jumpuits aus Seide und Mary Janes zwar eine wunderbare Wahl, der Alltag als Selbstständige sieht aber anders aus. Seit ich letztes Jahr meine Agentur Blow gegründet habe, ist der berufliche Alltag zwischen Büroleitung, Laptop-Sessions und Reisen zu meiner Geschäftspartnerin Anna nach Düsseldorf angesiedelt, es geht auf Meetings, Zwischenstopps in Showrooms, rein in den Zug, raus aus dem Flugzeug, und wieder zurück. Der Look muss dabei zuverlässig sein, modische Assistentin, die funktionieren, der Look, der immer geht. Das sind bei mir Bluejeans und weiße Bluse, dazu aktuell am liebsten eine Bomberjacke und ein großer Shopper. Unverzichtbar: weiße Sneaker! Weiterlesen »

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Eine Woche Fashion Week – was packt man da so ein? Ganz wichtig sind die „unsichtbaren Helfer“, ohne die auf der Fashion Week nichts geht. Unter Kleidern tausche ich durchaus mal Spitzenslip gegen einen humorvoll entworfenen Le Slip Français, der nicht nur warm hält, sondern auch sofort gute Laune macht. Unterwegs machen Kiki und ich Bilder mit einer handlichen Olympus, die ohne großes Objektiv eine tolle Tiefenschärfe hinbekommt. Weiters Plus: Sie passt in einen Beutel mit angedeuteten blauen Tintenklecksen. Last but not least ist man mit der passend blauschwarzen Escada-Sonnenbrille gegen die New Yorker Wintersonne bestens gewappnet.

Olympus E-PL7 Kamera | Blau-weißer Objektiv-Beutel von Olympus

Sonnenbrille von Escada | Höschen von Le Slip Francais