Aufgepasst: Für alle die ein Ticket zur diesjährigen Mercedes Benz Fashionweek 2011 ergattern wollen: VOGUE verlost einen Trip nach Berlin zur exklusiven Show von Kilian Kerners neuer Kollektion „Flieg zum Mond und bleib hier“ . Anreise und eine Übernachtung für zwei im schicken Elligton Hotel sind auch noch mit drin. Also nix wie ran ans Gewinnspiel… -> hier gehts zur Fashionweek!

Ein paar unserer Shots der letzten Kilian Kerner Kollektion „Was der Himmel sagt“, die er im Januar 2010 bei der MBFW präsentierte:



Für die Männer trugen Anzüge, modern mit knielangen Mänteln (1) oder auch mit roter Frackjacke aus Leder(4). Bei den Frauen sah man Satinhosen, enge korsagenartige Oberteile und mein absoluter Favourite, der Jumpsuit mit vorne verschließbarem Reißverschluss (3). Dominierende Farben waren rot, grau und schwarz, zurückgekämmte Haare und XL-Extensions bei den Mädels. Nur das letzte Outfit, der „Engel“ (2) wie ich ihn nenne, stach aus dem Konzept mit hochgestäckten Locken, in ecru und mit elegantem Umhang hervor. Dazu live Musik von De la Peach – wirklich fabelhaft!

Am kommenden Sonntag, 20.06. wird statt vor dem Rechner in einem echten analogen Park in Berlin gefeiert. Facebook und der ganze Rattenschwanz dieser netten Social Media Plattform wird mit DIESEL in die echte und analoge Welt gebracht. Das heißt nicht, dass den ganzen Tag auf Status Comments, Gruppen, Musik und „I like“-drücken verzichtet werden muss…

In diesem Sinne – be stupid.

Mehr unter: http://www.facepark.org/

Greta

Zwischen den zwei folgenden Fotos liegen nicht nur knapp 12 Stunden, sondern auch eine erfolgreich absolvierte Bachelor-Präsentation sowie der Beginn einer zurecht durchfeierten Nacht. Immer mit dabei: Greta – very fashionable.

Greta - 11am

Woll-Schal: Vintage
Lederjacke: Zara
Shirt: Mango
Hose: Karen Millen
Schuhe: Vintage

Greta - 11pm

Jacke und Shirt: Vintage
Leggins: H&M
Schuhe: Armando Pollini (Vintage)

Robyn

Schon fast zwei Jahre ist es her, dass die schwedische Sängerin Robyn uns ihr gleichnamiges Album präsentierte. Cobrastyle und Be mine wurden nicht nur von mir penetrant auf jeder Party dem DJ aufgezwungen, sondern brachten mich sogar beim Joggen dazu die 3-Kilometermarke zu knacken.

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Ich beginne mit einem Geständnis: Ich finde Chloë Sevigny fabelhaft, habe allerdings noch nie einen Film von/mit ihr gesehen. Dass sie bislang u.a. eine Oscar- und eine Golden Globe-Nominierung einheimsen konnte zeigt, dass durchaus Talent vorhanden zu sein scheint.

Darum soll es hier aber nicht gehen. Das was sie für mich einzigartig und berühmt macht ist ihr Stilgefühl in Sachen Mode. Ja, oft sehr gewöhnungsbedürftig, aber bei genauerem (und längerem) Hinsehen: einfach nur toll und zeitgemäß. Auch wenn sie unterwegs in Soho in einem kurzen schwarzen T-Shirt, Minirock, derben Halbschuhen und verspielten Söckchen abgelichtet wird und auf den ersten Blick wirkt wie ein katholisches Schulmädchen von der Upper East Side, das gegen die Kleidungsvorschriften rebellieren will – so arbeitet sie doch konstant gegen das Begehren so manch eines Journalisten, sie in eine (Hollywood Glamour-)Schublade stecken zu wollen.

Quelle: OPEN CEREMONY

Chloë Sevigny für OPEN CEREMONY

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Am 08. Juni 2010 fand die Verleihung der CFDA-Awards, der Mode-Oscars, in New York statt. Der Event um den begehrtesten Mode-Preis der USA wurde in der Alice Tully Hall abgehalten und war an Glanz und Glamour nur schwer zu übertreffen. Die anwesenden Stars und Sternchen hatten sich ordentlich ins Zeug gelegt um vor der versammelten Mode-Elite zu bestehen. Besonders schön: Alexa Chung in einer Kreation von Marc Jacobs und Atelier Swarovski und Devon Aoki in Zac Posen.
Auf dem grauen Teppich zeigten sich bis auf Jessica Biel und SJ Parker allerdings nur wenige Farbtupfer. Der Fokus lag eindeutig auf den Klassikern Schwarz und Créme.
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Innenhof mit dem Cafe "Old Fashion Bar"

Um meine neue Wahlheimat die Schweiz  besser kennen zu lernen, musste ich natürlich auch die größte Stadt Zürich besuchen. Aufgrund des guten Wetters sparte ich mir allerdings erstmal die Museen (wirklich nur erstmal!)  und erkundete hauptsächlich die Bahnhofsstraße. Als eine der größten Einkaufsmeilen Europas, gibt es wirklich alles was das Herz begehrt: Von  Gucci, Prada und Hèrmes über typische schweizer Modelabels wie Bally (Flagshipstore) und Akris bis hin zu Tiffany und einen coolen Applestore – es bleibt kein Wunsch unerfüllt. Zwischendurch immer wieder begrünte kleine Innenhöfe mit ruhigen, süßen Cafés. Auf der Straße dürfen eigentlich keine Autos fahren, aber immer wieder brummen dann doch zwischen den Straßenbahnen die neusten Modelle von Maserati, Ferrari und Co. auf  (mir wurde dann erklärt welche neue Karosse mich da gerade so atemberaubend streift – ein bisschen hab ich was zu diesen Pferdestärken gelernt).

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Chipps in der Jägerstrasse 35, 10117Berlin

Eine meiner absoluten Lieblingsecken Berlins ist die Gegend rund um den Hausvogteiplatz. Obwohl man sich in der Innenstadt umringt von historischen Gebäuden befindet, bewegt man sich plötzlich in ruhigen, sauberen Straßen zwischen modernen Penthäusern. Für mich war es nur eine Frage der Zeit, bis dort ein neuer kleiner Hotspot zu finden sein sollte. Ende April nun eröffnete das Resaurant Chipps,  gegründet von Heinz Gindullis, der mit dem Cookies und Cookies Cream schon ein alter Hase in der Berliner Szene ist.
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