Melody Gardot Konzert, Piaget Rose Day Private Event

„La Vie En Rose“ – kein anderes Lied ist wohl passender für den Piaget Rose Day, einem Tag, der einer Königin der Blumen gewidmet ist. Aber von Anfang an: Georges Piaget gründet 1874 seine Uhrenmanufaktur Piaget in der Schweiz, die auch heute noch für Uhrenwerke und hochwertigen Schmuck bekannt ist. Weiterhin geführt wird die Firma vom Familiennachfolger Yves Piaget, der auch eine Leidenschaft für Rosen hat, wie er verrät:

„Ich habe Rosen schon immer geliebt, mich fasziniert die Arbeit der Züchter, deren Vorstellungskraft allein durch ihre absolute Disziplin übertroffen wird. Ihr Streben gilt allein der Schönheit und der Vollkommenheit. Die Taufe der Pfingstrose zur Yves-Piaget-Rose im Jahr 1982 war ein sehr emotionaler Moment für mich.“

"Million $ Shooting Star" © SAT.1/Morris Mac Matzen

Nach Heidis Topmodels und der Suche nach dem perfekten Model von Padberg und Kurkova, startet heute Abend nun Sat.1 mit einer eigenen Model-Castingshow und hat sich dafür das israelische Supermodel Bar Refaeli mit ins Boots geholt. „Zehn Models, fünf Länder, eine Millionen Dollar“ – das Konzept mit Challenges, Reisen und Fotoshootings scheint nicht neu zu sein, aber einen Unterschied gibt es: die zehn Kandidatinnen sind angeblich bereits Profi-Models. Steigen wir somit auf einem höheren Niveau ein, wird das die öden Zickereien vermeiden und werden die Shootings von wahren Auftraggebern gefordert – nicht so wie bei Heidi, wo es sich nur teilweise um echte Aufgaben handelte?

„Million Dollar Shooting Star“ lässt in zehn Fotoshootings die zehn Models gegeneinander antreten. Für die Gewinnerin jeder Challenge mit dem besten Foto gibt es 100.000 Dollar in den persönlichen Safe. Am Ende bekommt allerdings nur eine Dame den Schlüssel zum finanziellen Glück – wer das ist, bestimmen die Zuschauer per Voting. Erste Einblicke bieten nun die ersten Set-Fotos. Weiterlesen »

Joko Winterscheidt, Bar Refaeli & Klaas Heufer-Umlauf - GQ Männer des Jahres Award 2012

Nach dem Blick auf den Roten Teppich, nun zur Gala und den Preisträgern des Abends. Orientiert an den Inhalten des Magazin und der männlichen Leserschaft, zeichnet die GQ in zehn Kategorien der Themen Sport, Politik und Kultur die Männer des Jahres aus. Weiterlesen »

Bar Refaeli, Sir Ben Kingsley & John Cusack - GQ Männer des Jahres Award 2012

Auf ein Event mit dem Dresscode „Black Tie“ wird man nicht alle Tage eingeladen. Spätestens wenn gegoogelt wird, weiß man: das bedeutet Smoking für den Herrn und langes Abendkleid für die Dame. So lagen die Erwartungen an die Looks auf dem Roten Teppich des GQ Männer des Jahres Awards 2012 natürlich höher als bei den üblichen Get-Togehters oder Cocktailpartys. Und leider muss festgestellt werden: ein paar haben sich da nicht richtig informiert und was das Styling angeht, war ich – sagen wir – wirklich erstaunt.

Natascha Ochsenknecht wollte auf die Trendfarbe Orange setzen: zum eigentlich hinreißenden Spitzenkleid von Minx waren die Clutch und die Haarspitzen im gleichfarbigen Dip-Dye etwas zu viel des Guten. Mit zu viel glänzte auch Shermine Shahrivar und bewies, dass ein guter Designer leider noch keinen guten Look macht. Das bezaubernde Lederkleid mit Cut-Outs von Kaviar Gauche hätte ohne weißen BH wirklich besser ausgesehen. Franziska van Almsick zeigte sich hingegen in einem wunderbar geschnittenen, schwarzen Anzug von Céline, das Logo am Armani-BH im tiefen Ausschnitt fiel dann leider doch so auf, dass es die Freude wieder dämpfte. Ich frage mich: was da los? Denken die Damen sie können nur eine sexy Frau darstellen, wenn sie viel Ausschnitt und ihre Wäsche zeigen? GQ’s „Gentlewoman of the Year“ Bar Refaeli hatte es da schon mehr raus und ließ eher unauffällig ihr Bustier unter dem transparenten Kleid mit Goldapplikationen durchblicken. Weiterlesen »