The Random Noise x St-Germain_2 Drink_2

Letzte Woche in Paris hat es mich wieder gepackt: das savoir vivre, das für mich niemand so gut kann wie die Franzosen. Das Leben genießen, aber nicht ausartend, sondern den kleinen Dingen Aufmerksamkeit schenken und Genuss zelebrieren. Ein gutes Baguette, ein schicker Mantel, ein Espresso an der Bar. Oder im Café auf der Straße einen l’apéritif zu sich nehmen. Einen Drink nach der Arbeit, doch vor dem Essen, auf einen Plausch, eine Zigarette, einen Moment für den Genuss.

Eines der schönsten Viertel, um dies in Pais zu tun, ist St. Germain de Près, südlich der Seine. Im Café de Flore oder Les Deux Magots saßen schon Jean-Paul Sartre, Albert Camus oder Picasso, auch heute entdeckt man dort die Intellektuellen von Paris oder zeitgenössische Ikonen wie Karl Lagerfeld. Man bestellt einen Drink, dazu ein Glas l’eau, bekommt noch Oliven und hat französische Gespräche im Ohr. Ich möchte dort sitzen bleiben, nur noch einen Moment, c’est la vie, genau so. Weiterlesen »

Ein Tag in...Tel Aviv

Die erste ! Mit 25 Jahren hat sich eine Freundin von mir verheiratet. Dazu lud sie uns alte Schulfreunde nach Tel Aviv ein – und somit konnte ich mich zum ersten Mal in die wohl westlichste Metropole des nahen Ostens machen. Falls ihr die Gelegenheit habt, einmal nach Tel Aviv zu reisen sind hier ein paar Ideen, was man dort in 24 Stunden so alles anstellen kann. Die Bilder dazu habe ich rund um den täglich stattfindenden Markt Carmel (Shuk Ha’Carmel) geschossen. Weiterlesen »

Das wunderschöne Ziegelgebäude in der Auguststraße 11-13 aus den 1920er Jahren vom Architekt Alexander Beer steht schon seit 1996 leer. Einst errichtet, um eine jüdische Mädchenschule zu beherbergen, wirkt das Gebäude schräg gegenüber von Wunderkind Vintage und der Me Collection Galerie leer uns verlassen. Doch das soll nicht lange so bleiben. Seit kurzem steht fest, dass u.a. Boris Radczun, Jessica Paul und Stephan Landwehr, die Macher des Berliner Restaurants Grill Royal, die neuen Mieter sind und ein weiteres Lokal eröffnen, was preislich aber deutlich unter dem des Grills an der Spree liegen soll. Der Name steht auch schon fest, traditiongebunden und prägnant zugleich: Mädchenschule!

Des weiteren werden eine Bar, ein Weinladen, eine Bäckerei und Kochstudios, die auch koschere Gerichte anbieten, in dem Gebäube Platz finden. Einziehen können dann auch Galeristen und Sammler sowie ein Buchladen für Kunst, Architektur und Artverwandtes.

Mädchenschule in der Auguststr.11-13

Bild via auguststrasse-berlin-mitte.de