therandomnoise.com_clinique_faceforward

Letzte Woche erzählt ich in meiner #faceforward Geschichte Teil I, wie ich mit dem Bloggen begann. In Teil II geht es nun um die Entwicklungen in den letzten 12 Monaten, meine neue Agentur und wie man eigentlich eine eigene Firma startet.

Im Sommer 2014 fing mit dem erfolgreichen Ende meines Studium ein neuer Abschnitt an. Während meines Studiums und vor allem letztes Jahr lief es sehr gut mit dem Bloggen. Ich arbeitete zwar sehr viel dafür neben der Uni, stieg manchmal morgens um 7 Uhr irgendwo in den Flieger, um um 10h wieder im Vorlesungssaal zu sitzen, aber ich konnte somit viel sehen, reisen und ein Netzwerk aus Kontakten und meine Selbstständigkeit aufbauen, die die Basis für das ist, was ich jetzt tue. Weiterlesen »

Kiki_About_neu

Es ist nun gut fünf Jahre her, da schlug ich meinen Laptop das erste Mal auf und fing an zu bloggen: über Mode, Designer, Städte und was mir so gefiel. Oft werde ich in Interviews oder für Bachelorarbeiten gefragt: Warum hast du mit dem Bloggen angefangen? Wie wurde er „erfolgreich“, oder sagen wir mal besser, so profitabel, dass ich mein Studium davon finanzieren konnte und mit einer Agentur sowie Marken zusammenarbeite, die ich wirklich schätze? Wie ich aus dem Wissen meinen heutigen Job machen konnte? Auf das gebe ich heute und kommende Woche mal eine Antwort, denn im Rahmen aktuellen #faceforward Kampagne hat mich Clinique gefragt dies zu teilen. Das Beautylabel will aktuell eure neuen Projekt unterstützen, will wissen, was ihr vorhabt und wofür ihr die 5.000,- Euro Preisgeld benötigt (hier könnt ihr euch Idee vorstellen). Als kleine Motivation berichte ich heute von meinen Anfängen und ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Weiterlesen »