Istanbul: Das Restaurant "Auf"

Der deutsche Name „Auf“ fiehl mir im Straßenbild von Istanbul natürlich gleich auf und dahinter verbirgt sich doch tatsächlich ein unheimlich entzückendes Café und Restaurant mit leckeren Süßspeisen und toller Einrichtung. Mehr dazu erfahrt ihr in meinem Artikel auf dem Hallhuber Styleblog.

„Auf“ // Meşrutiyet Cad. No: 67 // Beyoğlu – İstanbul

Café Fleury in Berlin

Wenn man in seinem Lieblingscafé bei den ersten sommerlichen Temperaturen draußen sitzen kann, schmeckt der Latte Macchiato doch gleich doppelt so gut. Mein Favorit ist das Café Fleury bei mir um die Ecke in Mitte, dass mich am Wochenende zu einem Frühstück verführte. Ein kleines Portrait vom Fleury mit meinem Tipp des besten Petit Dejeuner und den Köstlichkeiten, die sich auch mit nach Hause nehmen lassen, könnt ihr in meinen Artikel auf dem Hallhuber Styleblog nachlesen!

Ein Tag in...Tel Aviv

Die erste ! Mit 25 Jahren hat sich eine Freundin von mir verheiratet. Dazu lud sie uns alte Schulfreunde nach Tel Aviv ein – und somit konnte ich mich zum ersten Mal in die wohl westlichste Metropole des nahen Ostens machen. Falls ihr die Gelegenheit habt, einmal nach Tel Aviv zu reisen sind hier ein paar Ideen, was man dort in 24 Stunden so alles anstellen kann. Die Bilder dazu habe ich rund um den täglich stattfindenden Markt Carmel (Shuk Ha’Carmel) geschossen. Weiterlesen »

In Berlin gibt es ja kleine süße Cafés wie Sand am Meer, die sich zudem wöchentlich vermehren. Um heraus zu stechen gilt es ein eignes, individuelles Konzept an den Tag zu legen, dass Kunden auch zum zweiten Besuch animiert. So geschehen bei dem im Juni 2010 eröffneten The Barn.

The Barn

Ganz im Stil einer so genannten englischen Scheune ist das Café in Mitte eingerichtet. Derbes Holz, Melkschemel als Sitzgelegenheiten vor der Tür, ein frischer Heuballen der grad vom Feld hereingerollt kommt und die freundlichen Herren hinter der Theke in bäuerlichen Karohemden (Ich liebe es, wenn’s auch kleidungstechnisch stimmt. Noch ein optischer Pluspunkt!) Und auch bei der Karte bleibt The Barn seiner Umgebung treu, schätzt die Produkte regionaler Erzeuger. Der Kaffee stammt hauptsächlich aus Kooperationen mit lokalen Manufakturen, das Obst und Gemüse wird aus der Uckermark angeliefert. Verarbeitet wird dieses dann z.B. zu wunderbaren Schokoladenkuchen, Quieches oder einem leckeren Brötchen mit Salat und Rosmarinschinken. In den Regalen stehen ausgewählte Produkte zum Verkauf, wie meine heiß geliebte französische Pampelmusenlimonade von La Mortuacienne oder der von meiner Schwester so sehr geschätzte Kusmi Tea. Definitiv empfehlenswert dort mal Landluft zu schnuppern.

Für alle die in der Umgebung wohnen/arbeiten: Weiterlesen »

Ritter Sport - Die Bunte Schokowelt

Für mich als Schokoholic war es wie ein wahrgewordener Traum als ein Shop voll von meiner Lieblingsschokolade im Januar eröffnete. Die Ritter Sport Bunte Schokowelt in Mitte bietet seither alle Sorten und Größen der viereckigen Süßigkeit an sowie Specials wie die spezielle Berliner Verpackungen oder Summer Editions. Neben einer Schokoladenwerkstatt, die leider leider leider nur für Kindergeburtstage geöffnet ist (hoffe das wird sich noch ändern!), gibt es auch alles möglich Merchandising wie z.B. die Polohemden aus der besagten Werbung. Weiterlesen »

Ab und zu sollte man sich mal aus der Comfort-Zone seines Kiezes (Mitte, I love you) heraus bewegen um Neues im Rest der eigenen Stadt zu entdecken. Für mich hieß das: der Westen. Da Kreuzberg die Szene und Neukölln das neue to-be bieten, bleibt good old Charlottenburg irgendwo zwischen 90er Jahre-In und viel zu schnöselig auf der Strecke. Gegen diesen Trend wehre ich mich aber vehement und werde ab jetzt auch mal was ganz Neues über den alten Bezirk bringen.

Anfangen werde ich mit dem Café SETSitzen Essen Trinken – in der Schlüterstraße 36 (eine Seitenstraße des Ku’damms – kommt schon Leute, den kennt ihr!). In lila-cream-himmelblau und braun überzeugt das Café mit süßen Details, wie der Bezug des Sofarückenpolstern, verspielten Kronleuchtern und einer schicken weißen Espressomaschine. Sauber, gemütlich und mal nicht so cool abgegammelt – dafür aber mit klassischem Fischgrätparkettboden und einem ecrue Barcelona Chair von Ludwig Mies van der Rohe im Eingang.

Zum Frühstück gibt’s Müsli mit Obst, Salate und Foccacias – ganz frisch und viel – oder selbst gemachte Kuchen (ich empfehle die Zitronentarte), wunderbar zum Nachmittagskaffee. Weiterlesen »