Aufnahme von David Bowie für das Albumcover von Aladdin Sane, 1973Fotografie von Brian Duffy © Duffy Archive & The David Bowie Archive

Die Stadt ist voll plakatiert mit Postern, an den Kiosken ziert er die Zeitschriftcover und seit heute kann man in seine Lebenswelt eintauchen: die David Bowie Ausstellung ist nach London nun in Berlin angekommen und zeigt bis zum 10.August im Martin-Gropius-Bau den Werdegang des außergewöhnlichen, britischen Künstlers.

In einer kleinen Preview gestern gab es bereits einen ersten Einblick in die unglaublich umfangreiche Ausstellung, für die unbedingt etwas Zeit eingeplant werden sollte. Angefangen mit seinen Inspirationensquellen von Stanley Kubrick und Marshall McLuhan über seinen legendären Auftritt 1972 bei Top of the Pops mit „Starman“ bis hin zu den Höhen und Tiefen seines Alter Egos Ziggy Stardust. Veranschaulicht wird dies durch kleine Bühneninstallationen von Auftritten, den umwerfenden Kostümen, Modellen von Bühnensettings, Fotografien, Bowies Gemälden und ganz persönlichen Unterlagen wie sein Brief an Marlene Dietrich. Weiterlesen »

Broschen von Yazbukey

Im Chanel x Colette Pop Up Store in Paris hatte ich bereits das ansteckbare Gesicht von Karl Lagerfeld erspäht. Nun habe ich die kleine poppige Broschen Kollektion von Yazbukey im Cabinet 206 wieder entdeckt. Von Andy Warhol für die Kunstbegeisterten über David Bowie für die Musikfans bis hin Karl Lagerfeld für die Fashionistas, kann man sich eine Ikone des jeweiligen kreativen Bereichs für je 80,-€ anstecken. Ergänzen könnt ihr dies durch den schönen Kussmund für 50,-€ oder die Sprechblase für 80,-€. Weiterlesen »

Das australische Schmuck-Label MANIAMANIA wurde von Melanie Kamsler und Tamila Purvis gegründet. Die beiden lernten sich bei der Arbeit für ein Mode-Magazin kennen und entdeckten schnell ihre gemeinsame Leidenschaft für große (Zyniker würden sagen „überladene“) Schmuckstücke. MANIAMANIAs erste Kollektion „Real Life Awaits Us“ wurde vom Film Holy Mountain (1973) des chilenischen Regisseurs Alejandro Jodorowsky inspiriert.

Bei ihrer aktuellen, zweiten Kollektion „Dust“ (Bilder unten) gibt es schwere Bronze- und Silberstücke zu sehen, die Türkise, Aquamarine und schwarzen Turmalin in sich tragen. Die beiden Designerinnen holten sich ihre Inspiration von der Ikonographie des alten Ägyptens und David Bowie – besonders wohl von einem als Sphinx verkleideten Bowie aus dem Jahr 1969. Die tollen Stücken präsentiert das australische Model Bambi Northwood-Blyth.

Mehr zu sehen gibt es hier.

Dust

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