Es ist bei weitem nicht zum ersten Mal passiert, dass ein Werbeplakat des Unterwäschelabels blush beschädigt wurde. Ob nun durch Zerstörung, Kommentare oder das Bekritzeln des Plakates – dies alles ist der blush-Chefin Claudia Kleinert bereits bekannt. Diesmal waren die Täter allerdings besonders dreist: die Figur des abgebildeten Models wurde mitsamt der Wäsche „entwendet“.
Die Werbeagentur glow hat aus der Not eine Tugend gemacht und innerhalb kurzer Zeit prangte auf besagtem Plakat ein leuchtend orangefarbener Zettel mit dem Hinweis: „Aber meine Damen. Günstiger kriegt ihr´s beim blush Summersale“.

Sehr schön.

Wir befinden uns in Berlin-Mitte an einem beliebigen Samstag gegen 14h. Eigentlich wollte man nur eben mal zum Shop XY gehen und eine Kleinigkeit kaufen. Unglücklicherweise muss man sich dabei an gefühlten 3476 Touristen vorbeischieben und hört in ca. 7 Sprachen – von denen man mind. 2 nicht zuordnen kann – ein grob übersetztes „T´schuldigung, darf ich mal durch?!“. Herzlich Willkommen am Hackeschen Markt!

Kaum vorstellbar, dass es quasi direkt nebenan zwischen Volksbühne, Alexanderplatz und Hackescher Markt noch inhabergeführte Läden gibt, die mit ihren einzigartigen Konzepten internationalen Erfolg haben. Um diese schöne Tatsache noch bekannter zu machen haben sich sieben Boutiquen zusammengeschlossen und eine gemeinsame – von der Berliner Agentur Glow entwickelte – Plakat-, Print-, Aufkleber- und Social Media-Kampagne gestartet. Dahinter stecken im Einzelen: Blush Dessous, Trüffelschwein, Dziuba Jewels, Rike Feuerstein, Beate Kahlke Friseure, Langhein und J.Buechner.

In diesem Sinne: Shoppe gegen den Strom.