Nowhere Boy

Ich bin ein Fan von autobiographischen Filmen, Besonders, wenn es um Musiker geht. So konnte ich mir den neuen Kinofilm Nowhere Boy über den jungen John Lennon nicht entgehen lassen. Da die Regisseurin die britische Künstlerin Sam Taylor-Woods ist, lag eine gewisse künstlerische Erwartung an den Film – die aber getroffen werden konnte! Der Film bespricht den 15jährigen Lennon, der bei seiner Tante und seinem Onkel seit er fünf Jahre alt ist aufgewachsen ist und sich mit der nerviger Schule herumschlägt. Nach dem plötzlichen Tot seines Onkels, erweckt in ihm die Neugier seine leibliche Mutter kennenzulernen – und während er das tut entdeckt er auch seine Leidenschaft zur Musik. Weiterlesen »

Ab Februar 2011 gibt es die „The Icons“ Collection von Ray-Ban zu kaufen. In der Spring/Summer Collection wird unter anderem der absolute Klassiker „Aviator“ und das kleine runde Modell, das kein Geringerer als John Lennon berühmt gemacht hat, präsentiert. Außerdem eine Neuauflage der Katzenaugen-Sonnenbrille aus den 80ern – dieses Mal allerdings als ganz normale Lesebrille. Anbei die wunderschönen Modelle!

Ray-Ban "The Icons"

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Am Montag Abend hieß es Abschied nehmen. Abschied von zwei Jahren Gegenwartskunst in Mitten von Berlin. Von der Idee, unterschiedlichsten Künstlern unsere Zeit einen Ausstellungsort mit Podiumsdiskussionen und Talks zu bieten. Von abwechslungsreichen Künstlern unserer Zeit. Und von der Montags Bar, die einem den Wochenstart kunstvoll versüßte – kurz um: der Temporären Kunsthalle.

Neben Künstlern wie Phil Collins oder Simon Starling, war mein persönlicher Liebling die Installation von Candice Breitz im November/Dezember 2008. Übers Internet hatte sie Fans von Michael Jackson, Madonna oder John Lennon zusammengetrommelt und mit Ihnen jeweils das Album als Karaoke – Version auf Video aufgenommen. Einzeln konnte keiner der Kandidaten besonders gut singen, aber gemeinsam waren die Songs erkenntbar und sie gab dem Fan-Kult eine Plattform des Ausdrucks.

Zum Abschluss gab es ein kleines Event mit bar, vielen Dankessagungen und toller Musik von Aoki Takamsa, Grischa Lichtenberger und Kangding Rayvor vor der Kulisse des Kunstwerkes von John Bock.
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