"A Splash of Marilyn" von Lawrence Schiller

Knallroter Mund, blondes Haar, weibliche Kurven: oben ist Marilyn Monroe so zu sehen, wie man sie heute in Erinnerung hat. Dieses und rund zwei dutzend weitere Bilder entstanden am Set ihres letzten Films „Something’s Got to Give“ im Jahre 1962, wenige Monate später verstarb sie. In der Komödie sollte sie mit Dean Martin ein Ehepaar spielen, ihr unregelmäßiges Erscheinen und Allüren machten aus den gedrehten Szenen jedoch nie einen vollständigen Film.

Und so bleiben von „Something’s Got to Give“ nur die Behind the Scenes-Fotografien von Lawrence Schiller, einem damals erst 25 jährigen Fotograf. Die Berliner Melilli Mancinetti Galerie zeigt aktuell diese letzten Aufnahmen in “A Splash of Marilyn“. In 30 Bilder wird eine Frau portraitiert, die sich mal nackt am Pool räkelt, mal fröhlich in die Kamera lacht und nur in unbeobachteten Momente ihre ernste Seite zum Vorschein kommt. Weiterlesen »

.. denn ich werde frische 22. Jahre alt. Einen Tag lang sahnigen Käsekuchen essen, Blumen bekommen, mit Freunden und Kollegen feiern – das gibt es nur einmal im Jahr und wird heute in vollen Zügen genossen. Morgen geht es dann wie gewohnt und mit einem Fältchen mehr im Gesicht weiter mit den Modenews!

Happy Birthday!

Marilyn Monroe in "Das verflixte siebte Jahr"

Die wohl bekannteste Filmszene der Marilyn Monroe ist in Billy Wilders Film „Das verflixte siebte Jahr“ von 1955 zu sehen, in der die hübsche Blondine im wehenden, weißen Kleid über einem U-Bahn Lüftungsschacht steht und etwas peinlich berührt in die Kamera lächelt. Dieser Auftritt ist legendär, kein anderes Film-Outfit prägte eine einzelne Schauspielerin so sehr wie dieses. Am Wochenende wechselte das bekannte weiße Kleid bei einem Verkauf des Auktionshauses Profiles in History für knapp  3,21 Millionen Euro den Besitzer. Das hübsche Kleidungsstück ist zwar mittlerweile etwas vergilbt, den Preis eines hochklassigen modernen Kunstwerks konnte es dennoch einspielen. Weiterlesen »