Carrie Bradshaw Math

Zeit für die Wahrheit: Auf irgendeine Art und Weise haben wir alle einen Teil von Sex and the City mitbekommen. Ob man sich nun wie eine Besessene jede Folge angesehen hat und für Kinofilm 1+2 im Tüllrock und mit himmelhohen Stilettos angestöckelt kam oder gezwungen wurde sich das New Yorker Quartett anzusehen – an irgendeinem Punkt kam dann doch ganz kurz die (zugegeben realistische) Bemerkung (meistens vom männlichen Geschlecht): „Wie kann die sich das ganze Zeug leisten, in dem Apartment wohnen und täglich essen gehen, wenn sie lediglich eine Zeitungskolumne schreibt?“. Vielleicht kam dann von weiblicher Seite erstmal die (recht zickige) Bemerkung: „Die kann das eben, verdammt!“. Trotz aller Bewunderung/Neid/Glaube an tolle Gehälter für eine wöchentliche Kolumne holt einen die Realität ein: Nie im Leben kann sich Carrie Bradshaw Schuhe und Kleider, Ausgeh-Abende etc. in diesem Ausmaß und finaziert durch ihr Gehalt leisten (und sind wir mal ehrlich, Mr Big wurde erst während Kinofilm Nr. 1 so richtig spendabel).

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VPL: Eingenähte Models werden Teil der Kunst

Eine Zusammenarbeit der New Yorker Künstlerin Orly Genger und der VPL Designerin Victoria Bartlett ist keine Neuigkeit – Genger entwirft einen Großteil des in den VPL-Shows verwendeten Schmucks. Für eine Installation im VPL Store haben sie sich dann doch etwas Neues überlegt: eine auf den Standort bezogene Installation, die ein geknotetes und gemaltes Seil zeigt. Das ist aber noch nicht alles, denn mitten in das Design sind zwei Models eingenäht und während der Installationseröffnung von SQUAT wird das „Einnähen“ fortgeführt. Bartlett dazu: “It’s like the girls are drowning in it.“. Warum das ganze? „I’m obsessed with the body; that’s been a theme for me all along. This is just another way of expressing that.“.

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Gianna Lucci - Gewinner Eveningwear Pratt 2011 Fashion Show

Das Pratt Institute in New York City ist eines der führenden Kunsthochschulen in den USA und hat in der Vergangenheit schon Talente wie Modedesigner Norman Norell, Jeremy Scott oder Betsey Johnson hervorgebracht. Und so entsteht bei der alljährlichen Abschlussshow eine gewisse Erwartung an die Designs der Absolventen. Weiterlesen »

Eva Mendes - Stella McCartney

Wie bereits angekündigt fand gestern Abend die jährliche Met Gala in New York statt. Höhepunkt der Veranstaltung war sicherlich die Met Ausstellung „Alexander McQueen: Savage Beauty“, welche viele Arbeiten des verstorbenen Designers zeigte und (unter anderem) Grund war, weshalb die Hälfte der anwesenden Damen in McQueen auflief. Um uns jetzt allen die übliche Best & Worst Dressed Liste zu ersparen gibt es anbei ein paar (zugegeben subjektive) Highlights der gestrigen Gala.

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Jessica Stam - Dior Haute Couture - 2007

In den vergangenen Tagen jagt ein Groß-Event das nächste: erst die „royale Hochzeit des Jahres/Jahrzehnts/Jahrhunderts“ (das liegt im Auge des Betrachters), ein nahezu friedlicher 01. Mai in Berlin und heute Abend die Costume Institute Gala des New Yorker Metropolitan Museum of Art. Die jährlich stattfindende Charity-Gala (Mit-Veranstalterin ist übrigens Anna Wintour) gibt bekannten Designern die Gelegenheit – eine von vielen – ihre Musen (Schauspielerinnen, Models – kurzum Stars) in den aktuellsten Kreationen zu kleiden. Das führt unweigerlich dazu, dass man eine große Menge hübscher Menschen in Oscar-reifen Abendroben auf einmal zu Gesicht bekommt. Anbei einige meiner Favoriten der letzten Jahre.

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You Are Here

Jungs und Mädels, es wird Zeit die iPhones und Blackberrys und was weiß ich welche technischen Wunderwerke wieder einzustecken und sich auf andere Dinge – zumindest bei der Suche nach Orten – zu verlassen. Die New Yorker Designerin Sara Pfau präsentiert in ihrer großartigen Schmuckkollektion „Maps“ Ketten mit Anhängern in Form der Stadtbezirke von New York! Anstatt mit dem Finger auf dem Display „rumzutouchen“ dürft ihr jetzt an schöne Ketten greifen und ganz altmodisch sagen/zeigen „YOU ARE HERE“.

Bild: sarapfau.com

Lisa Mayock & Jeff Halmos

Aha, es gibt also ein neues „Fashion´s Coolest Couple“. Haben Olivia Palermo und Beau Johannes Huebl damit ausgedient?!? Vena Cava-Designerin Lisa Mayock und – wie könnte es anders sein – ihr Designer-Freund Jeff Halmos (vom New Yorker Label Shipley & Halmos) standen dem amerikanischen Details Magazine Rede und Antwort. Zum kompletten Interview geht es hier.

Bild: details.com

Vergangenen Freitag war es soweit: Massen an New Yorkern strömten nach SoHo um zu feiern. Nach Kopenhagen und Oslo eröffnete Henrik Vibskov in New York seinen dritten Flagship-Store (und damit den ersten in den USA). New York als Stadt sowie Andy Warhol und Woody Allen dienten bereits mehrfach als Inspirationsquelle für seine Designs – „there’s a little bit of New York in a little bit of Vibskov“.

Henrik und sein Team zeigten sich verantwortlich für das gesamte Interior Design: alte, rot angestrichene Schubladen sowie oxidiertes, goldenes Holz zeichnen den Laden aus.

Folgende Labels wird es ebenfalls im Store geben: Cosmic Wonder, Stine Goya, Sabrina Dehoff, Uslu Airlines, Ally Capellino, Andersen & Andersen, Anntian, Juliba, Kron Kron, Peter Jensen, Reality Studio, S. N. S. Herning, and Volta.

Henrik Vibskov

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Die Kette mit Messing-Anhänger vom New Yorker Label End Of Century könnte sich nicht meht von Ute Deckers Arm Piece unterscheiden. Das eine massive Stück lässt sich fast schon als Statement-Schmuck beschreiben, wohingegen das Design der in Deutschland geborenen Künstlerin nicht filigraner sein könnte. Von der Financial Times wurde ihr der Beiname „The Architectural Jeweller“ gegeben. Der Schmuck von Frau Decker zeichnet sich vor allem durch seine minimalistischen sowie dynamischen Formen aus. Außerdem besteht ihre gesamte Kollektion aus Fairtrade und Fairmined Gold.

End Of Century

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