Bereits letzten November haben wir über das neue Projekt von Blogger-Wunder (ok, die Bezeichnung nervt langsam) Tavi und der Sassy Magazine-Gründerin Jane Pratt berichtet. Ursprünglich sollte das Projekt in Form eines Print-Magazins realisiert werden, nun gibt es (erstmal) eine Website, die mit folgender Erklärung vergangene Woche im New Yorker Jane Hotel gelauncht wurde: „xoJane.com is where women go when they are being selfish, and where their selfishness is applauded. This is not the place to find out how to please your husband, mom, kids or boss. This is the place to indulge in what makes you feel good. xoJane.com is not about changing yourself to fit any mold of what others think you should be. It is about celebrating who you are.“.

Um ehrlich zu sein stört mich der Name der Website bzw. diese ganze „xo“-Geschichte erinnert mich mehr an Gossip Girl und das ist doch wohl nicht die Richtung, die eingeschlagen werden soll?! Des Weiteren haben mich Überschriften wie  „5 things that happen when you stop masturbating“, „My dog won´t stop eating my underwear“, „I´m a first-time newlywed at 38! What?“, „Why I love guys with erectile dysfunction“ nicht gerade dazu bewegt weiterzulesen. Besonders der „Ich hatte Sex mit Terry Richardson und bei mir hat er sich wie ein Gentleman benommen“-Artikel hat zum Launch der Seite für nicht gerade positive Reaktionen gesorgt.

Von Tavi ist auf der Seite übrigens noch nichts zu lesen und wie genau ihr Beitrag zum Projekt xoJane.com aussieht ist wohl auch noch nicht entschieden.  Hier könnt ihr Euch selbst ein Bild machen: xojane.com.

xoJane.com

Screenshot, Zitate: xoJane.com

Tavi Gevinson durfte vor kurzem im Auftrag der Teen Vogue nach New York reisen und Designerin Gwen Stefani treffen. In ihrem Studio interviewte die Bloggerin die Designerin und sprach mit ihr über gefärbte Haare und natürlich ihre neue L.A.M.B.-Kollektion, welche von Afrika bzw. afrikanischen Muster inspirierte Stoffe streetwear-tauglich macht. Das dazu passende Video von der New York Fashion Week Spring/Summer 2011 finden ihr unten.

Tavi & Gwen for Teen Vogue

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Das Magazin Candy wird für mich auf ewig mit dem grandiosen Cover von James Franco (fotografiert von Terry Richardson) verbunden sein. Jetzt hat sich das erste “transversal style magazine” wieder etwas Tolles ausgedacht: Luis Venegas, Redakteur und Herausgeber von Candy, und Model/DJ/Musiker Andrès Borque sind in die Rollen von VOGUEs Anna Wintour und Grace Coddington geschlüpft. Im Editorial „The Devil Wears Anna“ porträtieren sie die Welt der beiden im Büro und unterwegs in den Front Rows dieser Welt. Hier bekommen unter anderem auch Franca Sozzani (VOGUE Italia) und Tavi Gevinson eine Rolle bzw. einen Look-Alike zugewiesen. Leider erscheint auch diese Ausgabe der Candy nur in einer Auflage von 1000 Stück – also schnell besorgen!

Candy Magazine

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Letzten Freitag hat Blogger-Wunder und „StylistinTavi Gevinson auf ihrem Blog verkündet, dass sie in nächster Zeit ihr eigenes Magazin mit Jane Pratt herausbringen wird. Es soll ein „feminist, creative, moody-teenage-girl magazine“* werden. Okay, eine wahnsinnige Überraschung ist das nun nicht, denn wenn wir ehrlich sind war das nur eine Frage der Zeit…

Die Amerikanerin Pratt begann ihre Karriere beim Rolling Stone Magazine und wird von vielen (Mode-)Redakteuren als „own personal Jesus“ bezeichnet, da sie eine der Gründerinnen des Sassy Magazines ist. Das Magazin erschien erstmals 1988 und richtete sich an jugendliche Mädels, die sich für Alternative und Indie Rock Music interessierten. Besonders das Fashion Department erlangte Kult-Status und entdeckte ganz nebenbei Stil-Ikone Chloë Sevigny auf der Strasse und stellte sie als Praktikantin ein!

Tavi Gevinson

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Erst bei StyleRookie und dann in der aktuellen InStyle entdeckt: die neuen kunterbunten Socken für den Herbst. Die in der InStyle vorgestellten Söckchen kommen aus Trier vom Designerduo Fräulein Prusselise. Sehr schön: alles Einzelstücke! Tavi hat die Socken zu ihrem Outfit gestylt, da sie vom Cover ihres Algebra-Buches inspiriert wurde….nun gut! Die hübschen Dinger halten warm und steigern bei diesem tristen Wetter garantiert die Laune.

November InStyle - Fräulein Prusselise

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Nachdem Tavi sich immer mehr als Stylistin etabliert – erst das Shooting für das Blackbook Magazine, jetzt die Alice & Olivia Show während der Fashion Week – war es nur eine Frage der Zeit bis ihre Eltern als Agenten ausgedient haben und ein Profi her muss. Nun ist es also soweit: die 13jährige Bloggerin hat ihre erste Agentin. Wer die Dame ist weiß bis dato noch niemand, aber ein paar Fotos von ihr konnten schon geschossen werden. Die Aufnahmen sind entstanden während Tavi von keinem Geringeren als Scott Schuman abgelichtet wurde.

Bilder: www.fashionista.com

Das 13jährige Blogger-Wunder Tavi Gevinson hat nun ihr erstes professionelles Styling im amerikanischen Magazin Black Book veröffentlicht. Auf 10 Seiten stylt sie das Model Christine Staub, unter anderem mit Kleidern von Rodarte, Prada, Marc Jacobs und Louis Vuitton. Angeblich war auch eine Dame vom New Yorker vor Ort – mal sehen was uns da noch erwartet…

Bilder: blogs.forbes.com

Das Seventeen-Magazine ist die Bundeslade, die Bibel, das von Herrn Pattinson signierte Eclipse-Plakat – je nach Gusto – für den amerikanischen Teenager. Jamie Keiles, eine 18jährige Schülerin aus Pennsylvania, hat es sich zur Aufgabe gemacht einen Monat lang nach den niedergeschriebenen Grundsätzen und Prinzipien des Magazins zu leben. Dabei befolgt sie nicht nur die angepriesenen Styling-Regeln Schritt für Schritt, sondern lässt auch immer wieder durchschimmern, dass man bei allem nicht die Werbekunden des Magazins außer Acht lassen darf.* Darüber hinaus hat sie ihre Leser dazu aufgerufen selbst Statements zu verfassen, die sich kritisch mit dem Konzept des Magazins und dem Thema Mainstream Media auseinandersetzen.

*Das hat auch Blogger-Wunderkind Tavi Gevinson zum Anlass genommen einen an Seventeen gerichteten Brief auf ihrem Blog zu posten, in dem sie darauf aufmerksam macht, dass Seventeen seinen Lesern von Drogen (in diesem Fall Hasch) abrät, da: „THE PARTY DRUG THAT CAN MAKE YOU FAT & UGLY.“. Ihr geht es darum, dass laut Seventeen allein der Gebrauch der Worte „fat&ugly“ die Leser vom Drogenkonsum abhalten soll – nicht etwa die damit verbundenen wirklichen Folgen (www.thestylerookie.com).

Mehr unter: www.theseventeenmagazineproject.com

Bilder: www.thestylerookie.com, www.theseventeenmagazineproject.com