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Einige Wochen nach Kikis Besuch in Bangkok, besucht auch ich die thailändische Metropole für einen kurzen Stopp und kam im The Cabochon unter. Der Name The Cabochon übersetzt sich in „geschliffener Edelstein“ – und genau dies ist es, was einen in dem Boutique Hotel erwartet. Mit Liebe zum Detail reduziert man sich auf die Essenz von hohem Hotelkomfort. Unaufgeregt, individuell und vor allem Abseits des Standardluxus.

Unweit des Japanese Village und in einer ruhigen Seitengasse der Hauptader Sukhumvit Road in Bangkok gelegen, besticht das Boutique-Hotel The Cabochon Hotel durch die liebevolle Einrichtung mit Antiquitäten und Kunstobjekten aus der Kolonialzeit sowie einem preisgekrönten authentischen Thai-Restaurant und einem langen Rooftop-Pool. Gegründet und erbaut vom leidenschaftlichen Antiquitätensammler und Interior Designer Eugene Yeh, beherbergt es auf drei Etagen nur eine Handvoll liebevoll eingerichteter Hotelzimmer sowie zwei Apartments zur Langzeitmiete. Weiterlesen »

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Sàwàddee ká Bangkok! Meine erste Reise nach Thailand startete mit dem Besuch der Metropole, die für Streetfood Märkte und das wohl lebendigste Nachtleben in Asien bekannt ist.

Die Unterkunft und Basis, um die neue Stadt kennen zu lernen, liegt zentral im Stadtviertel Sukhumvit: das Mövenpick Hotel Bangkok Sukhumvit 15. Durch den großzügigen Eingangsbereich mit Marmorelementen, gelangt man in die Halle mit Holzmöbeln, seidenbezogenen Kissen und exotischen Pflanzen, die direkt das Urlaubsgefühl beleben. Die großzügigen Zimmer mit Klimaanlage (essentiell bei knapp 40 Grad im März) bieten gemütliche Betten und ein offenes Badezimmer. Zum Frühstück gibt es frische Früchte und lokale Delikatessen, die besten Drinks lassen sich abends auf der Dachterrasse mit Blick über die Stadt genießen. Tagsüber können sich die Gäste hier im Pool abkühlen und auf den Liegen chillen, für Sportliche gibt es hier zudem ein Fitnessstudio. Weiterlesen »


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Letzten Sommer sprach die FAZ vom Abschied der Röhrenjeans und damals wurde mir bewusst wie zusprechend ich dem zustimmte. Vielleicht ist es eine Altersfrage, dass der alte bekannte Satz „weniger ist manchmal mehr“ doch immer wieder seine Berechtigung hat. Dass Sexyness nicht um viel Haut, viel Enge, viel Kurven zeigen geht, sondern die Spannung vielmehr im Erahnen einer Silhouette liegen kann. Während die High Street Läden die Skinnyjeans immer noch in allen Formen, Farben und Materialien ausführt und der Kardashian Klan publik zelebriert wie eng man Kleidung tatsächlich tragen kann, begann das Label Viktor & Rolf bereits 2014 am Comeback der weiten Hosenform zu arbeiten. Mein weißes Modell der Design-Vorreiter liegt bereits seit längerem im Kleiderschrank und konnte nun erstmals in der tropischen Wärme von Thailand ausgeführt werden. Der Auftakt zum Sommer und dem willkommen heißen der Palazzo Pants. Weiterlesen »