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In der Mode redet man viel über Klassiker: da wäre der beige Trenchcoat von Burberry, die Tweedjacke von Chanel, die Birkinbag von Hermès. Was sie alle gemein haben, ist zum einen ein hoher Wiedererkennungswert, der sich über Jahre hinweg gehalten hat. Gleichzeitig stehen sie für Qualität, zeitloses Design und die Innovationskraft ihrer Zeit, die sie zu einem Teil der Modegeschichte gemacht haben.

In die Aufzählung von oben reiht sich ein weiteres Accessoire ein: das „Juste Un Clou“ Armband von Cartier. Ein schmaler, feiner Goldring, geformt aus einem Nagel, der sich elegant um das Handgelenkt leg. Das französische Traditionshaus erweitert nun seine legendäre Linie „Juste Un Clou“ mit dem „Ecrou de Cartier“, Schraubenmuttern aufgereiht an einem Armband, und knüpft an die Innovationskraft des Hauses an. Ein Anlass, um sich die Geschichte von „Juste Un Clou“ genauer anzusehen.

Der Ursprung des Armbands liegt in den lebhaften 70er Jahren von New York: Im Studio 54 sammelten sich damals Künstler wie Andy Warhol, Mick und Bianca Jagger, Diana Ross oder Truman Capote. Sie alle teilten einen exzentrischen Lebensstil, sie waren rebellisch, unkonventionell und kreativ, erfanden sich neu und lebten ihr ganz eigenes Konzept von Freiheit aus.

Beeinflusst von diesem Lebensgefühl wurde auch die Arbeit von Aldo Cipullo, ein Italiener, der 1959 in die amerikanische Metropole kam und sein Glück als Schmuckdesigner finden sollte. Als er 1969 Teil des Designteams von Cartier wurde, gelangten ihm bereits in den ersten Jahren zwei Symbole dieser umbrüchigen Zeit zu erschaffen: zuerst das „Love“ Armband und einige Jahre später einen zweiten Klassiker des Hauses, den Nagelarmreif „Juste Un Clou“ – nur ein Nagel!

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Ein roher Nagel also, ein spitzer, starrer Gegenstand, der zum fixieren von zwei Elementen dient. Cipullo aber biegt ihn rund, legt ihn geschmeidig um das filigrane Handgelenkt und löst die ursprüngliche Funktion ab. Der Nagel kann nicht mehr fixieren, er gibt Raum, wird weich und durch sein neues Material wertvoll – ein Symbol der Zeit. Denn was heute naheliegend klingt, war damals ein neuer und entscheidender Aspekt für die Gesellschaft: einen Alltagsgegenstand zu nehmen und durch einen neuen Kontext auch eine neue Perspektiven auf das Gegebene zu eröffnen. Künstler wie Andy Warhol oder Joseph Beuys bedienten sich zur gleichen Zeit ebenfalls daran und spiegelten genau wie Cipullo eine wichtige gesellschaftliche Positionen wieder.

Nachdem die Maison Cartier die „Just Un Clou“ Kollektion 2012 um Ketten und Ringe in Roségold, Silber und Gold erweiterte, führt „Ecrou de Cartier“ die Tradition des Hauses fort. Das Armband zelebriert die passende Schraubenmutter zum Nagel. Am fein geriffelten Armband reihen sich die kleinen, feinen Muttern an und ergänzen so die Designsprache der bestehenden Schmucklinie. In Anbetracht unserer aktuellen Zeit des gesellschaftlichen Umbrauchs, sind die Halt gebenden Schraubenmuttern wohl ein sehr passendes Symbol. Mit dieser gelungenen Interpretation wird das „Ecrou de Cartier“ wohl ebenfalls zum Klassiker avancieren.

Die neue Kollektion findet ihr auch im neuen Film, wo sie zum Leben erweckt wird:

Die Kollektion im Überblick:

In freundlicher Kooperation mit Cartier