A.P.C. Spring/Summer 2013

„I think women should not dress to seduce men. they shall dress to seduce other women. To show what tribe they belong to.“

Jean Touitou, Chefdesigner und Inhaber des Labels A.P.C., erzählte seine eigene Geschichte zu der neuen Womenswear-Kollektion Spring/Summer 2014. Während die Looks an Models präsentiert wurden, gab er zum besten, was er von Fashion erwartet – und was nicht. Offensichtliche Sexiness – nicht sein Ding. „Mir fällt öfters auf das Frauen auf Hochzeiten overdressed sind“, sagt er. Und am Strand mit Highheels – das sei ein No-Go. Die Antwort an die oversexed Society hat A.P.C. indes seit der Gründung des Labels 1987: Hier sind die Seidenkleidchen hochgeschlossen. Die Kleidung ist lässig und lässt erahnen, anstatt zu zeigen. Die A.P.C. Frau will niemandem gefallen, außer sich selbst oder, wie Jean es sagt, anderen Frauen mit demselben Mindset.

Für Spring/Summer 2014 gibt es Jumpsuits aus Leinen und Baumwolle, Hemdblusenkleider in allen erdenklichen Blautönen, oder aus Seide mit Prints. Everyday casualwear, wie man es von der Marke gewohnt ist. Ein bisschen Beachwear mit schönen flachen Sandalen sollen die Anti-These zur „Saloppe de l’Ile de Ré“ sein, was ich frei übersetzen würde mit „Sylt-Schlampe“. Sehr sympathisch, Herr Touitou.

A.P.C. Spring/Summer 2013

A.P.C. Spring/Summer 2013

A.P.C. Spring/Summer 2013

A.P.C. Spring/Summer 2013

A.P.C. Spring/Summer 2013

A.P.C. Spring/Summer 2013

A.P.C. Spring/Summer 2013

A.P.C. Spring/Summer 2013

A.P.C. Spring/Summer 2013

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A.P.C. Spring/Summer 2013

A.P.C. Spring/Summer 2013

Fotos (c) Kiki Albrecht / The Random Noise

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