Jimmy Fairly

Was fehlt für den Sommer noch? Die Sonnenbrille! Irgendwie habe ich ein nostalgisches Verlangen nach ovalen Formen, Modell sexy Sekretärin. Wie hier von Jimmy Fairly. Jimmy wer? Pardon, die neue Pariser (Sonnen)brillen-Brand muss noch vorgestellt werden. Da weiss man gar nicht, wo man anfangen soll. Beim Design? Bei der Qualität? Beim Preis? Beim Charity-Effekt? Beim bequemen Einkauf?

Fakt ist: Jeder Rahmen wird in Paris designt und anschliessend in Italien hergestellt. Jedes Glas – ob getönt oder mit Sehstärke – wird in Frankreich produziert. Das bedeutet kurze Wege und eine gewisse Qualitätsgarantie. Nach Online-Bestellung bekommt man bis zu vier Brillen kostenlos frei Haus geliefert, hat vier Tage Zeit, sich zu entscheiden, und schickt dann einfach alles, was einem nicht zusagt, zurück. Ebenfalls kostenlos. Ach und hatte ich das schon erwähnt? Für jedes Paar, dass sich die Pariser Studentin oder die Berliner Online-Redakteurin holt, spendiert Jimmy Fairly – ähnlich wie bei Tom’s – gleich mal eine Brille an bedürftige, bildungsferne Kinder. Zum Beispiel in Afrika.

Ach ja: Das ganze kostet übrigens nur 95 Euro. 90 Euro sogar, wenn man die 5 Euro Rabatt abzieht, die man bekommt, sobald man sich zum Newsletter anmeldet. Die Zeit scheint reif für faire Brillen. Hoffentlich ist dies nicht Trend, sondern Trendwende.

Bilder: ©  Anders Grimstad

Jimmy Fairly

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