St.Tropez an der französischen Riviera: während es heute mit Chartliedern über den dortigen Champagnerverbrauch besungen wird, war es einst in den ’50er Jahren nur ein kleines, verschlafenes Fischerörtchen. Erst eine gewisse Brigitte Bardot machte den Ferienort ihrer Kindheit der Öffentlichkeit zugänglich. Das kleine sonnige Städtchen avancierte in den ’60ern zum Knotenpunkt der Freiheit, brachte charmante Playboys wie Gunter Sachs und Musikgrößen wie Pink Floyd oder John Lennon zusammen und förderte eine Bewegung, die ihrer Zeit immer etwas vorraus war.

Diese elegante und glamouröse Aufbruchstimmung portraitiert Arte nun in der gelungenen Dokumentation“Strände der Sixties“, von der ich hin und weg bin. Fast lässt sie mich wünschen einmal in dieser wundervollen Zeit gelebt zu haben.

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