Twelve von Nick McDonall erschien im Jahr 2002 und war einer der ersten Romane, die meine Neugier auf zeitgenössische Englische Literatur weckte. Der Autor McDonall erzählt darin (teils autobiographisch) die Geschichte von White Mike, einem erfolgreichen Drogendealer, der in New Yorker die Jugendlichen der Upper-Class mit reichlich Stoff versorgt. Zwar ist er selbst sauber, mischt aber durch den Verkauf der neuen Droge Twelve die Szene auf und ahnt dabei nicht, in welche Abgründe er seine Freunde und sich selbst bewegt. Alles kommt in einer finalen Party zusammen… Mehr will ich nicht verraten, nur dass das Ende atemberaubend, unerwartet und großartig ist!

Nächste Woche, am 14. Okt. erscheint nun der Film zum Buch. Gossip Girl-Darsteller Chase Crawford ist in der Hauptrolle zu sehen, Emma Roberts als seine Freundin, 50Cent als Drogenboss und Kevin-allein-zu-Haus-Star Macauly Culkin kleiner Bruder Rory Culkin ist auch dabei (hin da, Teresa!).

Der Film wird auf jeden Fall etwas bunter als der düstere Roman und einige Details wurden mal wieder verändert (naja, ist wohl immer so bei Romanverfilmungen). Vorweg empfehle ich deshalb das Buch auf Englisch unbedingt zu lesen.

Bilde twelve-derfilm.de