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Feb 12

Opening: Jüdische Mädchenschule in Berlin

Jüdische Mädchenschule

Genau ein Jahr und fünf Tage ist es jetzt her, als wir das Erste mal etwas zum neuen Konzept der Jüdischen Mädchenschule in der Auguststraße 11-13 hörten. Nach Umbauarbeiten des alten Backsteingebäudes, eröffnete die ehemalige Mädchenschule im Auftrag der neuen Macher Boris Radczun, Jessica Paul und Stephan Landwehr gestern ihre Pforten.

Hunderte geladene Gäste drängten sich durch den grünen Bar-Bereich in die große Halle des Restaurants (in dem zumindest gestern geraucht werden dürfte) – darunter Max von Uslar, Clemens Schick, Benjamin von Stuckrad-Barre oder Herbert Grönemeyer. Einige Ballons der Launch Party des Interview Magazines am Abend zuvor tanzten noch an der Decke und zu leckerer Brotzeit, Champagner und nachher koscherem Apfelstrudel sowie veganem Schokomousse wurden die Kunstwerke der zwei Galerien im 1. und 2. Obergeschoss bestaunt.

Die alten Fotos der jüdischen Schülerinnen bei Theateraufführungen oder brav lernend, führen zum zweiten, koscheren Restaurant im ehemaligen Biologieklassenraum, an das die Tafel und Tiere an der Wand noch erinnern.

Jüdische Mädchenschule

Jüdische Mädchenschule

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Jüdische Mädchenschule

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Jüdische Mädchenschule

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Nur der Linke ist unecht - Jüdische Mädchenschule

Jüdische Mädchenschule

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