In Berlin gibt es ja kleine süße Cafés wie Sand am Meer, die sich zudem wöchentlich vermehren. Um heraus zu stechen gilt es ein eignes, individuelles Konzept an den Tag zu legen, dass Kunden auch zum zweiten Besuch animiert. So geschehen bei dem im Juni 2010 eröffneten The Barn.

The Barn

Ganz im Stil einer so genannten englischen Scheune ist das Café in Mitte eingerichtet. Derbes Holz, Melkschemel als Sitzgelegenheiten vor der Tür, ein frischer Heuballen der grad vom Feld hereingerollt kommt und die freundlichen Herren hinter der Theke in bäuerlichen Karohemden (Ich liebe es, wenn’s auch kleidungstechnisch stimmt. Noch ein optischer Pluspunkt!) Und auch bei der Karte bleibt The Barn seiner Umgebung treu, schätzt die Produkte regionaler Erzeuger. Der Kaffee stammt hauptsächlich aus Kooperationen mit lokalen Manufakturen, das Obst und Gemüse wird aus der Uckermark angeliefert. Verarbeitet wird dieses dann z.B. zu wunderbaren Schokoladenkuchen, Quieches oder einem leckeren Brötchen mit Salat und Rosmarinschinken. In den Regalen stehen ausgewählte Produkte zum Verkauf, wie meine heiß geliebte französische Pampelmusenlimonade von La Mortuacienne oder der von meiner Schwester so sehr geschätzte Kusmi Tea. Definitiv empfehlenswert dort mal Landluft zu schnuppern.

Für alle die in der Umgebung wohnen/arbeiten: Die Lunchbox ist ein Lieferservice, der bei Bestellung Mo.-Fr. von 11-12 Uhr die Leckereien direktemente zu euch liefert. Ideal um das gesundes Snaken am Arbeitsplatz zu fördern!

Website – The Barn

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  • Sophia

    ME TOO!!! Ich danke euch tausend mal, für so wunderbare Tipps und Hinweise wie diesen! Damit erweitert ihr mein kulinarisches Berlinspektrum wieder ein bisschen weiter!

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